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David Laugomer (1951)

Wie kommt der Künstler zu seinem Thema, wie zu seinen Ideen? Es ist eine Frage, die auch nach Jahrzehnten der Kreativitätsforschung niemand wirklich beantworten kann. Biographische Erklärungen lägen zwar nahe. Sie sind aber schon beim großen Spanier Picasso nicht der Grund gewesen, sich immer wieder mit dem häufig als sehr ‚spanisch‘ empfundenen Motiv des Stieres zu beschäftigten.

Ebenso wenig kann man die langjährige, unermüdliche Auseinandersetzung mit dem Stiermotiv bei David Laugomer damit erklären, dass seine Eltern im ländlichen Israel mehrere Rinder besaßen. Für beide Künstler stellt sich das Motiv vor allem als formales Problem dar. Laugomer geht es abstrahierend, einzelne Eigenschaften des Stierkörpers verdeutlichend und bis ins Extrem betonend an. Das Rind und vor allem der Stier sind ihm formale Herausforderung. Und so sind seine Arbeiten auch keine Abbilder, sondern sie variieren und potenzieren wesenstypische Merkmale mit jeder einzelnen Arbeit neu. Gerade deshalb stehen am Ende eines nicht nur gestalterisch, sondern auch technisch herausfordernden künstlerischen Prozesses Werke wie diese – eine Bronze, die dem Tier überzeugend Charakter“ verleiht.


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