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Dirk Balke (1960)

„Öl-Maler“, sagt Dirk Balke in einem Ausstellungskatalog mit leiser Ironie, sei er schon seit seinem siebten Lebensjahr, schließlich habe er damals seine ersten Ölfarben bekommen. Den klassischen Weg des Kunststudiums beschritt er jedoch relativ spät. Von 2000 bis 2004 absolvierte er ein Studium an der Neuen Kunstakademie Rhein/Ruhr in Essen und Krefeld. Seither ist er als freier Künstler tätig, zunächst einige Jahre in Wien, dann in Düsseldorf, wo er als Mitglied des Vereins „Kultur im Hafen“ auch in der Kulturorganisation überaus aktiv ist.

War er als Maler anfangs der informellen Abstraktion zugeneigt, sind seine jüngeren Arbeiten eher gegenständlich, ja bisweilen geradezu hyperrealistisch. Es ist das Spannungsfeld zwischen diesen vermeintlichen Gegensätzen, das ihn interessiert.

Auch Balkes plastische Arbeiten sind vom unvermittelten Zusammentreffen von Gegensätzen geprägt: Die mumiengleich umwickelte Figur mit ihrem wehrhaften Mufflonhorn und ihrer Gasschutzmaske oszilliert zwischen Stärke und Verletzlichkeit und nicht anders ist es, wenn Balke einen drachenblutgepanzerten Sagenhelden kurzerhand durch einen solchen ersetzt, der eigentlich aus weichem Weingummi besteht – als Bildhauer treibt Balke also Scherz, Satire und Ironie mit tieferer Bedeutung.


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