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Théo Stuttgé (1933)

Théo Stuttgé wurde im elsässischen Schiltigheim geboren. Bereits nach seinem Abschluss an der Kunstgewerbeschule im nahen Strassburg in den Jahren von 1947 bis 1951 wurde dem jungen Bildhauer der Preis der Stadt Strassburg zugesprochen. Seine ersten großen Auftragsarbeiten entstanden jedoch nicht in Frankreich, sondern im Kongo, wo Stuttgé seinen Militärdienst abzuleisten hatte. Der Altar der evangelischen Kirche von Brazzaville stammt von ihm, und noch heute findet man dort sein Porträt des Paters Wilhelm Josef Chaminade, dem Gründer des Ordens der Marianisten, der noch heute im Kongo tätig ist.

Nach Frankreich zurückgekehrt, arbeitete Stuttgé von 1957 bis 1976 ausschließlich als freier Bildhauer, seit 1976 zudem als Lehrer für Bildhauerei. Stuttgé blickt heute auf ein Werk zurück, das mehr als sechs Jahrzehnte umspannt.


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