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Kay Winkler (1956)

Winkler war bereits ausgebildeter Maler und Graphiker und mit einem Gesellenbrief für Holzbildhauerei von der Fachschule für Holzbildhauerei Bischhofsheim ausgestattet, als er zunächst an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Malerei studierte. Bald jedoch konzentrierte er sich ganz auf seine plastischen Talente und ging nach München, wo er 1988 ein Studium der Bildhauerei als Meisterschüler abschloss. Bildhauerische Arbeiten und Installationen sind es auch, mit denen er vor allem von sich reden machte: Sein Pavillon in der Münchner Ständlerstraße von 2003 etwa oder sein Licht-Schrein von 2007, den das Bistum Bamberg der Stadt Fürth zum 1000. Geburtstag schenkte. International machte er bei der Expo 2000 Hannover mit einer groß dimensionierten Büste des Hitlerattentäters Georg Elsner auf sich aufmerksam; ein Werk, das zwar nicht erhalten ist, aber zum Auftrag für eine zweite Elsnerbüste führte. Sie steht seit 2008 in der „Straße der Erinnerungen“ am Bundesinnenministerium in Berlin.


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