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Reinhard Dachlauer (1922 - 1995)

Seine Schulzeit und Jugend verbrachte Reinhard Dachlauer in Hofheim am Taunus. Er lernte die Bildhauer Fried Heuler (1889–1959) und Julius Bausenwein (1913–1962) kennen, die seine Lehrer zum professionellen Bildhauer waren.

Seine Werke, vorwiegend Tierplastiken in Bronze gegossen, fanden besondere Anerkennung durch Ankäufe öffentlicher Institutionen, wie zum Beispiel im Zoologischen Garten Berlin – ein großer Gorilla und eine Gruppe von Geierperlhühnern oder eine Gruppe von Sekretären im Münsterer Zoo. Aber auch in der Würzburger Landesgartenschau ist er zu finden. 1991 stiftete die Sparkasse in Würzburg die Skulpturen Salamanca-Stier sowie Schuhschnäbel und Pelikane.

Seit 1963 wurden jährliche Einzelausstellungen durchgeführt. Ab 1975 nahm er mehrmals an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst in München teil. 1985 gab die Frankfurter Börse zur Feier ihres 400-jährigen Bestehens bei Dachlauer zwei Bronze-Skulpturen in Auftrag. Die Skulpturen Bulle & Bär, befinden sich auf dem Börsenplatz in Frankfurt am Main und sind ein viel gezeigtes Motiv im deutschen Fernsehen.

Dem Stadtmuseum Hofheim stiftete seine Witwe Else Dachlauer 1996, als Vermächtnis des Künstlers, acht seiner Plastiken. Weitere Arbeiten befinden sich seit 1998 im Städtischen Museum Würzburg. Else Dachlauer starb 2012.


Arbeiten von Reinhard Dachlauer

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